Schul- A B C   (nicht nur) für Eltern von Schulanfängern
A wie Anfang Aller   Anfang   ist   schwer,   das   gilt   auch   für   den   Schulanfang!   Machen   Sie   Ihrem   Kind   den   Anfang   leicht   und geben Sie ihm Zeit, sich in Ruhe an diesen neuen Lebensabschnitt zu gewöhnen. A wie Adresse Anschrift,      Telefonnummer      und      Notfallnummern      müssen      im      Schulplaner      eingetragen      werden. Datenänderungen sollten immer sofort im Sekretariat oder bei der Klassenleitung angezeigt werden. A wie Aufsicht Die   Aufsicht   wird   in   der   Schule   ab   7.30   Uhr   von   den   Lehrkräften   gewährleistet.   Die   Aufsichtspflicht   endet   mit dem Unterrichtsschluss des Kindes. Während der Pausen dürfen die Kinder das Schulgelände nicht verlassen. A wie Aus- und Einsteigen vor der Schule Für   alle   Eltern,   die   ihre   Kinder   mit   dem Auto   zur   Schule   bringen   oder   abholen,   empfehlen   wir,   die   Möglichkeit des Haltens hinter der Bushaltestelle zum Ein- und Aussteigen zu nutzen. Das   Abstellen   des   Fahrzeugs   vor   der   Schule   führt   leider   immer   wieder   zu   Behinderungen   des   Busverkehrs, sowohl morgens zu Schulbeginn, als auch mittags zu Schulschluss. Die     Busunternehmen     sind     sehr     verärgert     darüber,     wenn     parkende     Fahrzeuge     die     Durchfahrt     am Schulzentrum    behindern    und    sie    dadurch    ihren    Fahrplan    nicht    einhalten    können.    Auch    kann    es    zu gefährlichen Situationen für die Kinder kommen, die die Altenhammstraße überqueren möchten. Deshalb   die   herzliche   Bitte   an   Sie,   den   Bereich   der   Bushaltestelle   frei   zu   halten   und   als   Fahrer   nicht   den Wagen zu verlassen, um „mal eben“ das Kind in die Schule zu begleiten oder vor der Klassentür abzuholen. B wie Beratung Für    Eltern    stehen    unterschiedliche    Beratungsmöglichkeiten    zu    verschiedenen    Bereichen    zur    Verfügung. Ansprechpartner finden Sie in unserem Schulplaner oder sprechen Sie die Lehrkräfte an. B wie Beurlaubung Aus   wichtigen   Gründen   kann   ein   Schüler/eine   Schülerin   beurlaubt   werden.   Wichtige   Gründe,   bei   denen   eine Beurlaubung   in   Betracht   kommen   kann,   sind   z.   B.   persönliche   Anlässe   (z.   B.   Erstkommunion,   Hochzeit, Jubiläen),     Erholungsmaßnahmen,     aktive     Teilnahme     an     kulturellen     oder     sportlichen     Veranstaltungen. Beurlaubungsanträge    sind    möglichst    eine    Woche    vorher    schriftlich    an    die    Schulleitung    zu    richten.    Der versäumte   Unterrichtsstoff   ist   nachzuholen.   Unmittelbar   vor   und   im Anschluss   an   Ferien   darf   ein   Schüler   nicht beurlaubt werden (Ausnahmen s. o.). B wie Bücher Bücher   und   andere Arbeitsmittel,   die   vorwiegend   in   der   Schule   benutzt   werden,   können   in   der   Schule   bleiben, um   den   Tornister   zu   entlasten.   Alle   Bücher,   die   wir   regelmäßig   benutzen,   müssen   einen   Schutzumschlag bekommen. C wie Computer Für   viele   Kinder   ist   der   Umgang   mit   dem   Computer   (Tablet   etc.)   schon   selbstverständlich.   Lassen   Sie   Ihr   Kind möglichst    nicht    damit    allein    und    interessieren    Sie    sich    für    die    Programme.    Die    Beschäftigung    mit gewaltfördernden Ballerspielen sollten Sie möglichst verhindern. Computer   gehören   zum   Unterricht   dazu.   Die   Schüler   und   Schülerinnen   lernen   ihn   als   Lern–   und Arbeitsgerät kennen.   Jedes   Klassenzimmer   ist   mit   zwei   internetfähigen      Computern   ausgestattet.   Zudem   verfügen   wir   über einen   Medienraum   mit   24   Notebooks.   Der   Schule   stehen   Lernprogramme   zur   Verfügung,   die   gezielt   in Unterrichtsphasen    eingesetzt    werden.        Zur    weiteren    digitalen    Ausstattung    unserer    Schule    gehören Smartboards   (interaktive   Tafeln)   und   ein   Klassensatz   IPads   mit   grundschulgerechten Apps   zur   Unterstützung der Lernprozesse. Die   Marienschule   verfügt   über   Schullizenzen   für   die   Internetplattformen   „Antolin“   und   „Zahlenzorro“.   Hier können     die     Kinder     inhaltliche     Fragen     zu     gelesenen     Büchern     bzw.     dem     Lernstand     angepasste Rechenaufgaben   lösen.   Um   auch   zu   Hause   damit   arbeiten   zu   können,   bekommen   Sie   zu   gegebener   Zeit   für Ihr Kind ein Passwort über die Klassenlehrerin. D wie Darauf legen wir Wert Es   ist   uns   wichtig,   dass   sich   jeder   in   unserer   Schule   wohl   fühlt.   Dazu   gehört   ein   freundlicher   Gruß,   wenn   man sich   begegnet,   Bitte   und   Danke,   ,   das   Einhalten   von   Regeln   und   ein   fairer   Umgang   miteinander.   Wir   freuen uns, dass wir ein gepflegtes Schulgebäude haben und bitten alle um Unterstützung, dass es so bleibt. E wie Elternmitarbeit Es   ist   schön,   wenn   Sie   als   Eltern   mit   der   Schule   zusammenarbeiten.   Wir   freuen   uns   über   die   Mitarbeit   von Eltern bei einzelnen Projekten, Ausflügen, Klassenfesten, Sportfesten etc. E wie Elternsprechwoche In    jedem    Schulhalbjahr    findet    eine    Elternsprechwoche    statt,    um    Sie    über    die    Lernentwicklung    und    den Leistungsstand   Ihres   Kindes   zu   informieren.   Im   ersten   Schuljahr   bieten   wir   in   der   4.   oder   5.   Schulwoche   einen Elternsprechtag   „umgekehrt“   an.   Dort   haben   Sie   Gelegenheit,   der   Klassenlehrerin   mitzuteilen,   was   sie   über Ihr Kind wissen sollte. E wie Elternbesuch im Unterricht Sie   können   als   Eltern,   nach   vorheriger   Abstimmung   mit   der   Lehrkraft,   am   Unterricht   teilnehmen.   So   können Sie beobachten, wie Ihr Kind in der Gemeinschaft mit anderen lernt. F wie  Fehler I hr Kind will lesen und schreiben lernen! Diese   neue   Möglichkeit   sich   mitzuteilen,   probiert   Ihr   Kind   nun   aus.   Schon   bald   wird   es   anfangen,   selbst Wörter,   kleine   Sätze,   Nachrichten   und   Grüße   zu   schreiben.   Nehmen   Sie   diese   Schreibversuche   ernst.   Freuen Sie   sich!   Erwarten   Sie   noch   keine   korrekte   Rechtschreibung,   sondern   unterstützen   Sie   die   Schreibfreude Ihres Kindes. F wie  Förderverein Unsere   Schule   hat   einen   Förderverein ,   der   die   schulische Arbeit   maßgeblich   unterstützt.   Jeder   ist   aufgerufen, Mitglied unseres Fördervereins zu werden, denn die Anschaffungen kommen auch Ihrem Kind zu Gute. F wie  Frühstück Für   einen   guten   Start   in   den   Schulmorgen   ist   es   wichtig,   dass   Ihr   Kind   nicht   mit   leerem   Magen   in   die   Schule kommt. Versuchen Sie bitte, Ihr Kind von einem gesunden Frühstück zu überzeugen. Nach   der   ersten   großen   Pause   frühstücken   die   Kinder   gemeinsam   in   der   Klasse.   Bitte   geben   Sie   Ihrem   Kind ein   gesundes   Frühstück   mit.   Denken   Sie   auch   an   ein   gesundes   Getränk.   Die   Kinder   können   jeweils   für   einen Zeitraum von vier Wochen ein Milchgetränk bestellen. Sie   können   Ihrem   Kind   aber   auch   gerne   ein   anderes   gesundes   Getränk   mitgeben.   In   manchen   Klassen spenden die Eltern auch abwechselnd Mineralwasserkisten. Auch   im   Schuljahr   2018/19   beteiligt   sich   die   Schule   am   Schulobstprogramm.   Die   Schule   bekommt   dreimal   in der Woche Obst oder Gemüse geliefert. G wie Geld In    jedem    Schuljahr    sammeln    wir    einen    bestimmten    Geldbetrag    (laut    Schulkonferenzbeschluss)    für    die Anschaffung von Arbeitsmaterialien ein. H wie Hausaufgaben I hr    Kind    wird    Hausaufgaben    machen    müssen.    Es    ist    Aufgabe    der    Eltern    dafür    zu    sorgen,    dass    die Hausaufgaben erledigt werden. Im   ersten   Schuljahr   gibt   es   freitags   in   der   Regel   keine   Hausaufgaben   auf.   Lese-   und   Kopfrechenübungen gehören, unabhängig von den Hausaufgaben, zum täglichen Lerntraining. Sie   als   Eltern   sollten   den   Kindern   die   Chance,   selbstständig   zu   werden,   nicht   dadurch   nehmen,   dass   Sie   sich bei der Anfertigung der Hausaufgaben daneben setzen. Beim   Übergang   zu   selbstständigem Arbeiten   ist   es   hilfreich,   wenn   das   Kind   Ihnen   vorher   die Aufgaben   erklärt, dann aber eigenständig arbeitet. Sollten   Kinder   den   Zeitrahmen   für   Hausaufgaben,   im   1.   und   2.   Schuljahr   bis   zu   30   Minuten   -   im   3.   und   4. Schuljahr    bis    zu    45    Minuten,    überschreiten    oder    sonstige    Probleme    bei    der    Bewältigung    der   Aufgaben auftreten,   sind   die   Hausaufgaben   abzubrechen   und   mit   einer   kurzen   Information   an   den   Lehrer   zu   versehen. In weiteren Gesprächen mit dem Schüler und Ihnen werden individuelle Lösungen gesucht. Freuen Sie sich, wenn Ihr Kind nach 10 Minuten fertig ist. H wie Homepage Auf   unserer      Website   www.msh-ascheberg.de   erfahren   sie Aktuelles   und   Wissenswertes   aus   dem   Schulleben der    Marienschule.    Für    die    Veröffentlichung    von    Fotos    mit    Schülerinnen    und    Schülern    benötigen    wir    Ihr Einverständnis. I wie Information Wenn    die    Schule    Ihnen    etwas    mitteilen    möchte,    dann    bekommt    Ihr    Kind    in    der    Regel    eine    schriftliche Nachricht   mit   nach   Hause.   Elternbriefe   finden   Sie   in   der   Klarsichthülle   im   Schulplaner.   In   einigen   Fällen benötigen   wir   Ihre   schriftliche   Bestätigung   der   Kenntnisnahme.   Diese   befindet   sich   in   der   Regel   im   unteren Abschnitt des Briefes. I wie individuelle Förderung Unser   Förderkonzept   geht   davon   aus,   dass   die   individuelle   Förderung   als   durchgängiges   Unterrichtsprinzip durchgeführt   wird.   Wir   wollen   jedem   Schüler   /   jeder   Schülerin   ein   erfolgreiches   Lernen   ermöglichen.   Eine rechtzeitige   Diagnostik   und   ein   frühzeitiges   Erfassen   von   Lernschwierigkeiten   oder   besonderer   Begabung sind uns wichtig, um daraus Förderangebote abzuleiten. J wie Jederzeit Probleme   können   jederzeit   entstehen   und   werden,   wenn   möglich,   gemeinsam   gelöst.   Wenn   Sie   ein   wichtiges Anliegen   haben,   warten   Sie   bitte   nicht   bis   zum   nächsten   Elternsprechtag,   sondern   melden   Sie   sich   schon vorher   bei   der   entsprechenden   Lehrkraft.   Mit   der   Verteilung   des   Stundenplans   erhalten   Sie    eine   Liste   mit   den Sprechzeiten   der   Lehrkräfte.   Berücksichtigen   Sie   bitte,   dass   die   Zeiten   vor   und   nach   dem   Unterricht   und   die Pausen   Zeiten   für   die   Lehrkräfte   sind,   um   etwas   vorzubereiten   bzw.   um   schulinterne   Dinge   abzusprechen. Zwischen   Tür   und Angel   werden   meist   keine   guten   Lösungen   gefunden.   Deshalb   nutzen   Sie   die   Sprechzeiten und vereinbaren einen Gesprächstermin. K wie Krankheit Wenn   Ihr   Kind   krank   ist   oder   aus   anderen   nicht   vorhersehbaren   Gründen   die   Schule   nicht   besuchen   kann, geben   Sie   einem   Nachbarkind   eine   kurze   Mitteilung   mit   oder   rufen   Sie   kurz   morgens   in   der   Schule   an.   Wenn das     Büro     nicht     besetzt     ist,     sprechen     Sie     auf     den     Anrufbeantworter.     Nach     Beendigung     des Schulversäumnisses   muss   der   Schule   eine   schriftliche   Entschuldigung   unter   Angabe   des   Grundes   vorgelegt werden. Erkrankt    Ihr    Kind    während    der    Schulzeit,    versuchen    wir    Sie    unter    einer    der    angegebenen    Nummer    zu benachrichtigen. Bitte sorgen Sie dafür, dass wir zu jeder Zeit jemanden erreichen können. In ernsten Fällen, etwa bei Unfällen, nehmen wir Kontakt mit einem Arzt auf. Gesetz    zur    Verhütung    und    Bekämpfung    von    Infektionskrankheiten    (§    34    Abs.    5    S.    2    IfSG    des Infektionsschutzgesetzes Das Gesetz bestimmt, dass Ihr Kind nicht in die Schule gehen darf, wenn …   es   an   einer   schweren   Infektion   erkrankt   ist,   wie   Diphtherie,   Cholera,   Typhus,   Tuberkulose   und   Durchfall durch EHEC-Bakterien. …   es   an   Keuchhusten,   Masern,   Mumps,   Scharlach,   Windpocken,   Hirnhautentzündungen   durch   Hib-Bakterien, Meningokokken-Infektionen, Krätze, ansteckender Borkenflechte, Hepatitis A und bakterieller Ruhr erkrankt ist ...ein Kopflausbefall vorliegt und die Behandlung noch nicht ab- geschlossen ist. In   Schulen   bestehen   besonders   günstige   Bedingungen   für   eine   Übertragung   der   genannten   Krankheiten. Wenn   Ihr   Kind   eine   ansteckende   Erkrankung   hat   und   dann   die   Schule   besucht,   kann   es   andere   Kinder,   Lehrer oder    Eltern    anstecken.    Denken    Sie    bitte    auch    an    evtl.    schwangere    Lehrerinnen    oder    Eltern,    die    ein besonderes Risiko eingehen, wenn sie mit kranken Kindern in Kontakt kommen. L wie Läuse Keiner   mag   sie   -   trotzdem   tauchen   sie   mit   schöner   Regelmäßigkeit   auf:   Kopfläuse!   Sobald   ein   Fall   gemeldet wird, werden alle Eltern der betroffenen Klasse durch einen Elternbrief informiert. L wie Lesen und Lautieren Ihr   Kind   soll   in   der   Schule   das   Lesen   lernen.   Seien   Sie   geduldig!   Nicht   alle   Kinder   schaffen   es   im   selben Tempo.   Erst   am   Ende   des   zweiten   Schuljahres   sollen   alle   Kinder   flüssig   lesen   können.   Sie   können   die Lesemotivation   Ihres   Kindes   steigern   und   den   Leselernprozess   unterstützen,   wenn   Sie   die   folgenden   Tipps beachten. Achten   Sie   auf   eine   deutliche   Aussprache    und   sprechen   die    Buchstaben   lautgetreu    (also   statt   „ka“ besser „k“), weil Ihr Kind so den Buchstaben beim Schreiben und Lesen besser wieder erkennt. Lesen   Sie   Ihrem   Kind   regelmäßig   vor,   auch   dann,   wenn   es   schon   lesen   kann.   Ein   kuscheliger   Platz vergrößert den Spaß. Zeigen Sie Interesse, wenn Ihr Kind etwas vorliest und sprechen Sie darüber. Besuchen Sie gemeinsam mit Ihrem Kind Büchereien und Buchhandlungen. Nutzen    Sie    Alltagssituationen,    in    denen    Lesen    wichtig    ist    (Einkaufszettel    schreiben,    Nachrichten hinterlassen, …) Sie   sind   das   Vorbild   für   Ihr   Kind.   Lesen   Sie   selbst   oder   planen   Sie   hin   und   wieder   eine   Familien- Lesestunde. Bücher gehören ins Kinderzimmer. Sie sollten immer griffbereit sein. L wie Lehrkräfte An unserer Schule unterrichten zurzeit folgende Lehrkräfte: Frau   Bäumer,   Frau   Beermann,   Frau   Horn,   Frau   Geldermann-Fiege,   Frau   Küter,   Frau   Möller,   Frau   Offermann, Frau   Püning,   Frau   Reitz,   Frau   Risthaus,   Frau   Sielenkemper-Rüsch   (in   Elternzeit),   Frau   Wagner   (ab   1.2.2019 abgeordnet nach Gelsenkirchen), Frau Menzel, Frau Ueing, Sonderpädagoginnen: Frau Overkamp, Frau Tebbel Sozialpädagogische Fachkraft: Frau Ulrich M wie Mitwirkung Wir   freuen   uns,   wenn   Sie   in   unserer   Schule   mitwirken   wollen! Als   Erziehungsberechtigte/r   sind   Sie   Mitglied   in der   Klassenpflegschaft.   Zweimal   im   Jahr   treffen   sich   alle   Eltern   und   die   Klassenlehrerin   einer   Klasse,   um   die Inhalte der einzelnen Fächer, Ausflüge, Materialien, besondere Aktionen und Ähnliches abzusprechen. Zu   Beginn   des   Schuljahres   wählen   Sie   aus   Ihrer   Mitte   eine   Vorsitzende   oder   einen   Vorsitzenden   sowie   eine Stellvertreterin   oder   einen   Stellvertreter.   Diese   tragen   die Anliegen   der   Eltern   in   das   nächst   höhere   Gremium, in   die   Schulpflegschaft.   In   der   Schulpflegschaft   kommen   alle   Elternvertreterinnen   und   Elternvertreter   der unterschiedlichen Klassen unserer Schule zusammen. Die   Mitglieder   der   Schulpflegschaft   wählen   aus   ihrer   Mitte   Vertreter   für   die   Schulkonferenz,   dem   höchsten Organ     unserer     Schule.     In     unserer     Schulkonferenz     kommen     6     gewählte     Elternvertreterinnen     oder Elternvertreter    und    6    gewählte    Lehrkräfte    zusammen.    Hier    werden    alle    wichtigen    Dinge    beraten    und entschieden, die mit der Schule zusammenhängen. O wie Ordnung Ordnung   muss   sein!   Das   gilt   in   der   Schule   wie   zu   Hause.   Ihr   Kind   soll   lernen,   für   seine   Ordnung   selbst   zu sorgen.   Dazu   gehört,   dass   sich   Ihr   Kind   um   seine   Schultasche   und   alles,   was   hinein   gehört,   selbst   kümmert.  Ihr Kind braucht dazu Ihre konkrete Anleitung, um Ordnung zu lernen. Arbeitsblätter   müssen   in   die   entsprechenden   Schnellhefter   eingeheftet   werden.   Für   angespitzte   Bleistifte   und Buntstifte   muss   Ihr   Kind   selbst   sorgen.   Täglich!   Werfen   Sie   trotzdem   regelmäßig   einen   Blick   in   den   Tornister und helfen Sie Ihrem Kind, an alle Dinge zu denken. P wie Pantoffel In unserer Schule tragen die Kinder Hausschuhe in der Klasse. P wie Papiergeld Laut    Beschluss   der   Schulkonferenz   sammeln   wir   pro   Schulhalbjahr   4,00   €   Papiergeld   ein.   Von   diesem   Geld werden   die   anfallenden   Kosten   für   das   benötigte   Papier   bezahlt.   Die   Kopierkosten   werden   aus   dem   Schuletat beglichen. P wie Pausen Damit   die   Kinder   die   Pausen   möglichst   aktiv   gestalten   können,   steht   ein   Pausenwagen   mit   verschiedenen Bewegungsmaterialien wie Seilchen, Bällen, Pedalos usw. zur Verfügung. P wie Pädagogische Ganztage Pädagogische   Ganztage   gewährt   das   Ministerium   nach   Abstimmung   in   der   Schulkonferenz   allen   Schulen einmal   pro   Schulhalbjahr   zu   Fortbildungszwecken.   An   diesen   Tagen   haben   die   Kinder   keinen   Unterricht. Haben   Sie   einen   Betreuungsbedarf,   so   können   Sie   diesen   bei   der   Übermittagbetreuung   anmelden   und   Ihr Kind kann gegen einen Kostenbeitrag  dort betreut werden. Q wie Quatsch Kinder machen Quatsch. Das ist heute so wie früher. R wie Regeln Unsere Schüler sollen die Schule als einen Ort begreifen, an dem sie sich wohl fühlen können. Dazu    müssen    Grundlagen    des    Zusammenlebens    vorhanden    sein.    Die    Voraussetzung    dafür    ist    eine vertrauensvolle und gemeinsame Arbeit aller am Schulleben Beteiligten Kinder brauchen einen liebevollen Umgang Aufmerksamkeit und Zeit Möglichkeiten zur Entfaltung Vorbilder klare Regeln Grenzen Konsequenzen. Lehrerinnen und Lehrer nehmen   als   Pädagoginnen   und   Pädagogen   unseren   Erziehungsauftrag   ernst.   Wir   vermitteln   Wissen   und festigen   Werte   und   Regeln   im   sozialen   Umgang   miteinander.   Das   Kollegium   hat   sich    auf   gemeinsame   und   für alle   verbindliche   Regeln   geeinigt.   Die   Schulkonferenz   der   Marienschule   hat   hierzu   eine   eigene   Schulordnung aufgestellt. Die Kinder sollen lernen, diese Regeln und Vereinbarungen einzuhalten. Von Ihnen, den Erziehenden, erwarten wir, dass Sie Ihr Kind dazu anhalten, Schul- und Klassenregeln einzuhalten. dafür sorgen, dass Ihr Kind regelmäßig und pünktlich zum Unterricht erscheint. Ihr   Kind   dazu   anhalten,   sein   Arbeitsmaterial   pfleglich   zu   behandeln   und   jeden   Tag   mitzubringen,   wenn es mit nach Hause genommen wird. dafür Sorge tragen, dass die Hausaufgaben im Rahmen der Zeitvorgaben vollständig vorliegen. S wie Schrifterwerb Der   Schreiblehrgang   beginnt   im   ersten   Schuljahr   mit   der   Grundschrift.   Im   weiterführenden   Schreiben   ab   dem zweiten    Schuljahr    wird    die    Grundschrift    zu    einer    persönlichen,    gut    lesbaren    und    flüssigen    Handschrift entwickelt.   S wie Schullogo Es besteht die Möglichkeit, ein Schul-T-Shirt mit dem Logo der Schule  für 5 € zu erwerben. S wie Schulplaner Jedes   Kind   erhält   zum   Schuljahresbeginn   einen   Schulplaner   (Elternanteil   3,00   €;   2,50   €   übernimmt   der Förderverein).   Er   dient   als   Hausaufgaben–   und   Mitteilungsheft   und   enthält   wichtige   Informationen   für   Eltern und Schülerinnen und Schüler. S wie Schulsozialarbeit An    unserer    Schule    ist    eine    Schulsozialarbeiterin    mit    10    Stunden    tätig.    Sie    unterstützt    in    der    täglichen Unterrichtsarbeit    und   in   der   Vernetzung   und   Kooperation   von   Schule   und   anderen   Institutionen,    berät   Eltern, Schüler und Lehrer. S wie Schulveranstaltungen Bei   Schulveranstaltungen   (Ausflüge,   Klassen-   oder   Schulfeste,   etc.)   ist   die   Teilnahme   verpflichtend.   Die Schulleitung    kann    ein    Kind    auf    Antrag    der    Eltern    von    der    Teilnahme    an    einzelnen    Unterrichts-    oder Schulzeiten befreien. S wie Schülerbücherei Die   Schülerbücherei   nutzen   wir   als   Schmöker-Stunde   im   Unterricht.   Die   Kinder   können   sich   aber   auch freitags in der großen Pause Bücher ausleihen. S wie Schwimmen Der   Schwimmunterricht   beginnt   im   ersten   Schuljahr   im   zweiten   Halbjahr.    In   der   kälteren   Jahreszeit   freuen   wir uns   über   Eltern,   die   nach   Absprache   die   Kinder   nach   dem   Schwimmen   ein   wenig   unterstützen   und   ihnen insbesondere beim Föhnen helfen. T wie Toiletten Die   Toilettenanlage   unserer   Schule   ist   ganz   neu.   Um   dauerhaft   zum   Erhalt   der   Anlage   beizutragen,   hat   die Schule   verbindliche   Regeln   aufgestellt.   Sprechen   Sie   bitte   mit   Ihrem   Kind   über   das   richtige   Verhalten   auf   den Toiletten. T wie Turnhalle Der   Sportunterricht   für   Ihre   Kinder   findet   in   der   Turnhalle   der   Schule   statt.   Im   Schulsport   dürfen   Schmuck, Piercingschmuck   und   Uhren   nicht   getragen   werden.   Sie   können   Verletzungen   sowohl   bei   Mitschülerinnen   und Mitschülern   als   auch   beim   Träger   verursachen.   Kinder,   die   eine   Brille   tragen,   müssen   beim   Schulsport   eine sporttaugliche   Brille   tragen.   Achten   Sie   darauf,   dass   Ihre   Kinder   an   den   Sporttagen   Ketten,   Ohrringe   usw.   zu Hause   lassen.   Bitte   bedenken   Sie   ebenfalls,   dass   sich   Ihr   Kind   ohne   fremde   Hilfe   an-   und   ausziehen   muss. Die Schuhe gehören auch dazu (bitte Schleife binden üben). U wie Unfall I hr Kind ist in der Schule und auf dem Schulweg unfallversichert. Bitte melden Sie jeden Unfall im Sekretariat. Ü wie Übermittagetreuung An   unserer   Schule   wird   eine   Übermittagbetreuung    von   11.30   –   16.00   Uhr   angeboten.   Das   Team   ist   in   der angegebenen Zeit unter der Tel. 740011 zu erreichen. V wie Verkehr Üben   Sie   mit   Ihrem   Kind   den   Schulweg.   Wählen   Sie   nicht   unbedingt   den   kürzesten,   sondern   den   sichersten Schulweg.   Wegen   der   besonderen   Gefährdung   im   Straßenverkehr   raten   wir   davon   ab,   dass   Kinder   vor   der Radfahrausbildung   im   dritten   Schuljahr   alleine   mit   dem   Fahrrad   zur   Schule   kommen.   Durch   einen   Beschluss der Schulkonferenz ist die Benutzung von Inline-Skates und Rollern auf dem Schulweg nicht erwünscht. V wie Vertretungsunterricht Auch     Lehrerinnen     oder     Lehrer     werden     krank     oder     müssen     in     Einzelfällen     anderen     dienstlichen Verpflichtungen     nachkommen.     Wir     bemühen     uns     in     diesen     Fällen     sehr     um     einen     angemessenen Vertretungsunterricht.    In    Einzelfällen    kann    es    auch    einmal    vorkommen,    dass    die    fünfte    bzw.    sechste Unterrichtsstunde   nicht   vertreten   werden   kann   und   dann   ausfallen   muss.   Sie   werden   dann   nach   Möglichkeit am   Vortag   darüber   unterrichtet,   im   ad   hoc   -   Fall   erfolgt   morgens   ein   Anruf.   Sollte   das   Kind   nicht   früher   nach Hause geschickt werden können, wird es in der Schule solange betreut, wie der Stundenplan es vorsieht. Z wie Zeugnis In   Klasse   1   und   2   gibt   es   am   Ende   des   Schuljahres   ein   Berichtszeugnis.   In   Klasse   3   und   4   erhalten   die   Kinder zum   Ende   des   Halbjahres   und   zum   Schuljahresende   Zeugnisse   mit   Zensuren.   In   Klasse   3   enthalten   die Zeugnisse   neben   den   Zensuren   zusätzlich   einen   Berichtsteil.   Das   Halbjahreszeugnis   der   Klasse   4   enthält neben   Noten   auch   eine   Schulformempfehlung   mit   einem   Berichtsteil.   Das   letzte   Grundschulzeugnis   Klasse   4 enthält ausschließlich Noten. Z wie Zusammenarbeit Die   Marienschule   arbeitet   mit   diversen   schulischen   und   außerschulischen   Partnern   vertrauensvoll   zusammen. Uns   ist   aber   auch   die   Zusammenarbeit   zwischen   Schule   und   Elternhaus   sehr   wichtig.   Für   Anregungen   und konstruktive Kritik stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.